Anzeige

Historisch und nostalgisch sind in London Sehenswürdigkeiten wie die Tower-Bridge, The Houses of Parliament, Buckingham Palace und Big Ben zu sehen. Die Krönung englischer Bau- und Designkunst wurden im weltweit bekannten Millennium – Riesenrad, dem sogenannten London Eye, vereint. Mit einer Höhe von 135 Metern ist es sogar das höchste Riesenrad Europas.

Merkmale vom London Eye

Das London Eye hat 32 verglaste und klimatisierte Gondeln, in die jeweils bis zu 25 Personen passen. Die Gondeln wurden außerhalb des Rades angebracht und ermöglichen somit eine fast uneingeschränkte Sicht. Man kann während der Fahrt bis zu 40 km weit sehen.

Das London Eye bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von etwa 1 km/h. Dadurch können die Fahrgäste sogar während der Fahrt aus- und einsteigen. Das Rad hält lediglich dann an, wenn unter den Fahrgästen beispielsweise Rollstuhlfahrer sind, um ihnen ebenfalls den Ausstieg unbeschwert zu ermöglichen. Für eine Umdrehung benötigt das Rad etwa 30 Minuten.

Planung und Bau des London Eye

1998 begann man mit dem Bau des Riesenrads nach den Plänen von den Architekten David Marks und Julia Barfield. An dem gesamten Bau waren insgesamt mehrere ausländische Firmen beteiligt. Aufgrund der enormen Größe und den vielen verschiedenen Bauteilen des Rads, wurde das London Eye vorerst im Liegen zusammengebaut.

Im September 1999 versuchte man dann mithilfe eines der größten Schwimmkräne das noch liegende Rad aufzurichten. Dieser Versuch scheiterte jedoch zunächst. Erst einen Monat später schaffte man es das London Eye vollständig aufzurichten.
Seit der Eröffnung im März des Jahres 2000 strömen jährlich mehr als 3,5 Millionen Besucher zum an der Themse aufgestellten London Eye.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise

Das Riesenrad öffnet für sie täglich von 10:00 Uhr – 20:30 Uhr. 
weitere Öffnungszeiten finden Sie hier!

Erwachsene: £24.95 pro Person
Kinder (bis 16 Jahre): £19.95 pro Person
(1£ = 1,12€)

Wer nach Großbritannien reist, und in der Hauptstadt London Sehenswürdigkeiten besucht, sollte sich das größte Riesenrad Europas auf keinen Fall entgehen lassen.

Anzeige

Hinterlasse einen Kommentar