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Das Kolosseum in Rom gilt bis in die heutige Zeit als das Wahrzeichen der ewigen Stadt.
In früherer Zeit wurde das Kolosseum Flavisches Amphitheater genannt und bot bis zu 50.000 Menschen Platz. Es wurde zwischen 72 nach Christus bis 80 nach Christus errichtet und unter der Herrschaft von Kaiser Titus eingeweiht. Die Einweihungsfeier dauerte 100 Tage und wurde durch zahlreiche Gladiatorenwettkämpfe begleitet. Hierbei ließen tausende Tiere, aber auch Gladiatoren ihr Leben. Im Jahre 313 nach Christus wurden die Gladiatorenwettkämpfe durch Kaiser Konstantin, der das Christentum zur Staatsreligion erhob, verboten. Zutritt zu den Veranstaltungen verschiedenster Arten im Kolosseum in Rom, hatten alle freien Bürger der Stadt.

Das Kolosseum als Festung

Das Kolosseum wurde im Mittelalter als Festung genutzt. Danach diente es in der Renaissance als Steinbruch, da durch Erdbeben große Schäden am Gebäude entstanden waren. Das Forum Romanum war zu Zeiten des Römischen Reiches Zentrum des kulturellen, religiösen, wirtschaftlichen, aber auch politischen Lebens der Stadt. Die Gebäude im Forum Romanum konnte man in drei verschiedene Typen einteilen. So gab es zum Beispiel Verwaltungsgebäude, sakrale Gebäude und wirtschaftlich genutzte Gebäude. Die ersten Tempel, die den Göttern Saturn und Castor gewidmet waren, wurden im Jahr 490 vor Christus erbaut.
Die Sehenswürdigkeiten kann man täglich ab 9:00 Uhr in Rom besichtigen.
Foto: Helga Hauke / www.pixelio.de

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