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Der Timanfaya Nationalpark gehört zu den schönsten Lanzarote Sehenswürdigkeiten und zieht vor allem Naturliebhaber in seinen Bann.

Kaum eine andere der Lanzarote Sehenswürdigkeiten ist international so bekannt wie das Vulkangebiet von Timanfaya. Das ehemalige Dorf wurde 130 von den Ausbrüchen verschüttet. Heute liegt auf diesem Gebiet der Lanzarote Nationalpark mit einer mächtigen Ausdehnung von knapp über 50 Quadratkilometern. Der Timanfaya Nationalpark bietet seinen Besuchern rund hundert Vulkane unterschiedlichster Größe. Auch wenn der letzte Vulkanausbruch mehr als hundert Jahre zurückliegt, ist die Erde an vielen Stellen noch glühend heiß.

Besichtigungen des Timanfaya

Der Lanzarote Nationalpark kann auf mehrere Arten besichtigt werden. Besonders reizvoll für Kinder ist ein geführter Kamelritt, der sie in sanftem Schaukeltrott über die Hügel und Aschefelder des Parks führt. Spektakulär ist auch eine Bustour über die steilen und schmalen Straßen, die privat nicht befahren werden dürfen und die hautnah an den Vulkanformationen vorbeiführen. Sehr informativ sind auch die geführten Wanderungen. Besucher erfahren hier alles Wissenswerte über die Entstehung von Vulkanausbrüchen und einiges zur großen Tragödie von 1730, die zahlreiche Dörfer in der Umgebung vernichtete.

Die Besichtigung von Timanfaya gewährt atemberaubende Einblicke in die Wunder der Natur. Bei Sonnenschein leuchten die Vulkane in herrlichen Farben und geben besonders schöne Fotomotive ab. Die Wege führen durch Lavafelder hindurch und lassen Besucher in die Tiefen der Krater hineinschauen. Bei klarem Wetter ergibt sich ein imposanter Überblick über den Lanzarote Nationalpark und lässt die Ausmaße der Zerstörungen des einst fruchtbaren Landes erahnen.

Unter den Lanzarote Sehenswürdigkeiten genießt der Timanfaya Nationalpark einen besonderen Ruf wegen seiner Unberührtheit und geologischen wie biologischen Bedeutung.

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