Die Hafenstadt Paphos liegt auf der Mittelmeerinsel Zypern und bietet den Besuchern zahlreiche interessante Sehenswürdigkeiten aus dem Altertum. Schon der Ursprung der Stadt ist sagenumwoben, da es keine genauen Aufzeichnungen darüber gibt, was jedoch sicher ist, dass zahlreiche Kulturen, wie etwa die Römer ihre Spuren in Paphos hinterlassen haben. Gerade Hobby-Archäologen finden auf Zypern Sehenswürdigkeiten, die nicht nur gut erhalten sind, sondern Geschichte lebendig werden lassen.
Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten zählt der Archäologische Park. Er liegt in der Nähe des Hafens und dort findet man zahlreiche Mosaike, die früher in den Villen als Bodenbelag gesetzt wurden. Entdeckt wurden die Mosaike aus dem 3. Jahrhundert vor Christus bei Bodenarbeiten in den 60er Jahren. Zahlreiche Wege führen durch den Park – besonders die Mosaike im Haus Aion und der Villa Theseus hervorstechen. Ein Archäologischer Park ist nur eines der Highlights in Pahtos. Es gibt auf Zypern Sehenswürdigkeiten, die sogar zum UNESCO Weltkulturerbe erhoben wurden, wie die Königsgräber. Sie stammen ebenfalls aus dem 3. Jahrhundert vor Christus, waren allerdings nicht für die damaligen Herrscher, die Ptolemäer, bestimmt, sondern sind die Ruhestätte der Oberschicht von Zypern. Zwar kann kein Archäologischer Park, wie dem am Hafen das Wasser reichen, doch gibt es viele kleinere Anlagen wie etwa dem Kastell oder diverse römische Gebäude, die ebenfalls einen Besuch wert sind.
Speziell ein Wesen ist präsent auf Zypern – die Göttin der Liebe Aphrodite. Sie soll der Sage nach ihr Leben auf der Insel verbracht haben und von ihr hat Paphos auch seinen Namen. In Paphos begegnet sie einem in Sehenswürdigkeiten, wie etwa dem Bad der Aphrodite oder dem Felsen der Aphrodite auf Schritt und Tritt. An jeder Ecke findet man in Zypern Sehenswürdigkeiten, die nicht nur das Herz der Archäologen höher schlagen lassen, sie zeigen auch viele Schätze wie etwa im archäologischen Bezirksmuseum schön gearbeiteten Goldschmuck.